Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Bildungsstätte ABWGD DRZ „IBSK“ e.V.

 §1

Die Betreuung der Kinder erfolgt auf der Grundlage der gesetzlichen Regelungen und auf der durch Bildungsstätte ABWGD DRZ „IBSK“ e.V. festgelegten pädagogischen Konzeption.

§2

Im Interesse der Kinder ist es sehr wichtig, dass Eltern und pädagogische Kräfte vertrauensvoll und eng zusammenarbeiten. Es wird daher von den Eltern erwartet, dass sie an den Elternversammlungen teilnehmen. Für Einzelgespräche stehen die Geschäftsleiterin sowie alle anderen Mitarbeiter der Bildungsstätte ABWGD DRZ „IBSK“ e.V. nach kurzfristiger vorheriger Vereinbarung, zur Verfügung.

§3

Während des Besuchs der Bildungsstätte und auf den im Zusammenhang damit entstehenden Wegen besteht für die Teilnehmer Versicherungsschutz. Es gelten die Haus- und Brandschutzordnungen des jeweiligen Unterrichtsortes. Die Teilnehmer sind verpflichtet, die Hausordnungsregeln zu erfüllen. Für den angerichteten Schaden haften die Erziehungsberechtigten des Kindes.

§4

Das Bildungsjahr ist in Vierteljahre eingeteilt. Die Schulferien in Hessen sowie gesetzliche Feiertage sind unterrichtsfrei. Die meisten Maßnahmen finden samstags gemäß dem Stundenplan statt. Änderungen sind vorbehalten. Die Dauer der Unterrichtsstunde beträgt 45 Minuten.

§5

Es ist schriftlich mit der Leitung  des DRZ „IBSK“ e.V. zu vereinbaren, wann und von wem die Kinder abgeholt werden oder ob und wann sie ohne Begleitung nach Hause entlassen werden dürfen, soweit die Erziehungsberechtigten das Kind nicht selbst abholen.

§6

Die Eltern sind verpflichtet, bei der Anmeldung über chronische Erkrankungen des Kindes unverzüglich mitzuteilen. Jede Erkrankung des Kindes und jede übertragbare Krankheit im engeren Umfeld des Kindes muss der Geschäftsleiterin oder Kursleiterin unverzüglich mitgeteilt werden. Kinder, die an einer ansteckende Krankheit leiden, dürfen die Unterrichte nicht besuchen. Die Leitung des DRZ „IBSK“ e.V. kann jederzeit ohne Begründung verlangen, dass ein ärztliches Attest erbracht wird, welches die Unbedenklichkeit des Unterrichtsbesuches nachweist.

§7

Der Kündigungsfrist ist ein Monat zum Vierteljahresende. Eine Kündigung zum Monatsende ist nur dann möglich, wenn ein wichtiger Grund nach § 626 BGB vorliegt. Der Grund ist im Kündigungsschreiben mitzuteilen und nachzuweisen. Kündigungen müssen schriftlich erklärt werden.

§8

Das Entgelt wird für einen Monat bestimmt. Das Entgelt wird beim Beginn jedes Monats im  Voraus (bis zum  5.-10. des laufenden Monats) von dem Konto der Eltern nach der Ermächtigung des Kontoinhabers eingezogen. Für den Besuch und Bezahlung der zusätzlichen Stunden reicht eine mündliche Vereinbarung mit den Erziehungsberechtigten.

 Für Tätigkeiten, die über die gewöhnliche Verwaltung hinausgehen, werden zusätzliche Gebühren eingezogen: für Mahngebühren – 5 Euro, für Bearbeitung der Lastschriftrückläufer – 5 Euro, für Ausstellen einer Bescheinigung u. ä. – 5 Euro.

                                                                                                                                                                                                            §9

Findet der Unterricht aufgrund einer Verhinderung seitens des Teilnehmers nicht statt, besteht kein Anspruch auf eine Nachholstunde. Beim Fehlen des Kindes wegen Krankheit, Urlaub usw. wird das Geld nicht zurück erstattet. Die Kinder, deren Kursgebühren nicht bezahlt sind, werden zum Unterricht nicht zugelassen.